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Bild Strand mit einzelnem Strandkorb

Headline Der Weg zu Kur

Verordnung durch den Hausarzt

Der erste Weg führt zu Ihrem Hausarzt, dieser stellt eine Verordnung (Formular 64) für Sie und Ihre Kinder aus. Für jedes kurbedürftige Kind muss eine eigene Verordnung (Formular 65) ausgestellt werden, in dem die Notwendigkeit einer Mutter-Kind-Vorsorgemaßnahme nach § 24 SGB V oder einer Rehamaßnahme nach § 41 SGB V feststellt wird. Die entsprechenden Formulare sind in der Arztpraxis vorrätig. Die Verordnung für kurbedürftige Kinder kann auch vom Kinderarzt ausgefüllt werden. Neben den vorsorgerelevanten Erkrankungen (Heilanzeigen) sind die folgenden Kontextfaktoren, die für Mütter und Väter typischen Probleme darstellen, maßgebend für die Bewilligung der Maßnahme:

Im Abschnitt VI des Formulars können Empfehlungen für die Kureinrichtung gegeben werden. Sofern Sie Ihre Maßnahme bei uns durchführen wollen, sollten Sie Ihr Wunsch- und Wahlrecht wahrnehmen und auf dem Formular folgende Kriterien vermerkt werden:

Die klassischen Risikofaktoren wie übermäßiger Alkohol-, Nikotin- und Medikamentenkonsum, Bewegungsmangel sowie Adipositas fördern die Problematik und sind deshalb ebenfalls zu berücksichtigen.

Mit der vom Arzt ausgefüllten Verordnung wenden Sie sich an Ihre Krankenkasse.

Beratungsdienste

Ihre Krankenkasse ist der erste Ansprechpartner für Mutter/Vater-Kind-Maßnahmen.
Wenn Sie eine Beratungsstelle des Müttergenesungswerks in Anspruch nehmen wollen und Ihre Maßnahme in der Kurklinik Miramar durchführen möchten, teilen Sie dies dort bitte gleich mit, da Sie sonst in Einrichtungen des MGWs vermittelt werden.

 

 

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Beratung & Information, Joachim Baumgarn, Telefon (04367) 71 81 51